Am 7. Oktober 2021 veröffentlichte der EGMR - Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte - nach einem bereits erfolgten Urteil im April 2021 - ein weiteres Mal Italien wegen Verstößen gegen Art. 8 der EMRK (Europäischen Menschenrechtskonventionen). Und wieder rügt der EGMR die ausgebliebenen, bzw. unzureichenden Aktivitäten und rügte "Entscheidung und Faktenschaffung durch Zeitablauf". Hier das Urteil
Am Freitag, 26. Juni 2020 hat Bundesfamilienministerin Franziska Giffey zu einem Fachaustauschgespräch mit Interessenvertretungen getrennt
lebender Eltern eingeladen. Sie wollte hören, was die Interessenvertretungen bewegt und welche rechtlichen Änderungen sie sich für die Zukunft wünschen. Papa Mama Auch war mit unserer
Bundesvorstandskollegin Dr. Charlotte Michel-Biegel vertreten. Hier mehr Infos
Am 25. September 2019 fand in Berlin im Rechtsausschuss die Öffentliche Anhörung zur "Qualifizierung und Weiterbildung von Familienrichtern und Verfahrensbeiständen und zur Qualitätssicherung in der Jugendhilfe" statt. Das Votum der eingeladenen Sachverständigen war eindeutig und die WELT berichtete mit der Schlagzeile "Wenn Familienrichter keine Ahnung haben". Hier finden Sie das Wortprotokoll der Anhörung mit besonderem Hinweis auf die Seiten 5 bis 27: Wortprotokoll zur Anhörung
Am 29. Oktober 2019 veröffentlichte das Justizministerium (BMJV) das Thesenpapier der Arbeitsgruppe "Sorge- und Umgangsrecht", insbesondere bei gemeinsamer Betreuung nach Trennung und Scheidung", das entsprechend unseres Leitbildes nicht weit genug geht. Hier finden Sie das Thesenpapier zum Download.
Am 29. Oktober 2019 veröffentlichte der EGMR - Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte das Urteil gegen Moldawien, in dem er mit Verweis auf die EMRK (Europäischen Menschenrechtskonventionen) noch einmal unter Satz 63 betont, dass die Mitgliedsstaaten - so auch die Bundesrepublik Deutschland - alles unternehmen müssen, um Eltern-Kind-Entfremdung zu unterbinden. Hier das Urteil
Am 10. Dezember veröffentlich das Familienministerium (BMFSFJ) den vorläufigen Abschlussbericht "Mitreden - Mitgestalten. Die Zukunft der Kinder- und Jugendhilfe". Dass die Wahrnehmung der Menschen und der Institutionen höchst unterschiedlich ist, zeigt sich im Bericht auf Seite 93 (unter "Zusammenarbeit der Verfahrensbeteiligten") und 116 (unterster Absatz) versteckt im Fließtext.